Blog-Archiv (Kategorie: Geomantie)
Geomantie Blogposts, Videos und Podcasts seit Beginn des Blogs
Das Feldkreuz als Antenne
14. Juni 2015
In der physikalischen Radiästhesie werden Prinzipien der Antennenphysik auf >Alltagsobjekte< angewandt. Dabei geht man davon aus, dass ein Rutengänger auf „mikrowellenähnliche Erscheinungen“, also auf bestimmte Wellenlängen und Frequenzen, reagiert. Betrachtet man sich auf diese Weise ein Feldkreuz, so werden radiästhetische Reaktio...
Möchten Sie ein Naturwesen erleben?
13. Juni 2015
Dann lesen Sie weiter! Hier im Computer werden Sie es nicht finden. Gehen Sie hinaus vor das Haus! Um mit einem Naturwesen zu kommun...
Wenn man Wasseradern sieht....
13. Juni 2015
Der "Alte Ziehbrunnen" in Bad Endorf. Hier wird eine Wasserader "sichtbar": Rechts ist eine künstlerische Umsetzung am Standort "Alter Ziehbrunnen" zu erkennen. Links ein Kirschbaum mit Krebsbildung. Die Wasserader hat eine sehr hohe Intensität und ist rechtsdrehend polarisiert (für den menschlichen Organismus aufbauend. Dem Kirschbaum is...
Wenn die Erde leuchtet….
07. Juni 2015
Ein in der Geomantie äußerst spannendes Phänomen sind sogenannten „Erdlichter“. Diese wurden häufig in der Nähe von Kirchen und Kultstätten gesichtet oder wie z.B. im Falle des Marienerscheinungsortes Medjugorie sogar gefilmt. Auch im Marienerscheinungsort Fa...
Rituelle Flurumgänge und die Erneuerung heiliger Grenzen
03. Juni 2015
Die rituelle Grenzziehung, oder auch die zyklische Grenzerneuerung und Grenz(neu)weihe, sind Rituale die sich über Jahrtausende in einer ähnlichen Form erhalten haben. Gerade an Fronleichnam wird dieser Brauch auch im Christentum praktiziert. Die Flurumgänge der Fronleichnamsprozessionen wurzeln unmittelbar auf den rituellen Erneuerungen alter, ...
Das Portal
02. Juni 2015
Das Portal eines Tempels, bzw. einer Kirche, vor allem natürlich das Hauptportal, bildet die Verbindung von innen und außen. Da der heilige Raum ein Sanktuar ist (ein geheiligter Raum), kommt ihm die paradoxe Funktion von Trennung und Verbindung zu.
Das Goetheanum: Eine landschaftsmythologische Betrachtung
22. Mai 2015
Die Landschaftsmythologie ist ein Teilgebiet der geomantischen Analyse. Die landschaftsmythologische Deutung ist stets bildhaft, emotional und akausal. Wir müssen eine Weltsicht einnehmen, die die Landschaft assoziativ oder intuitiv deutet. Wie Aristoteles sagte: „Die Seele denkt nie ohne ein Bild“. Der Beitrag kann hier weitergelesen werden:
Anthropogene Strahlung in der modernen Geomantie
20. Mai 2015
Ein meist eher unangenehmes Kapitel moderner Geomantie stellt die anthropogene, menschengemachte, Strahlung dar, die seit gut 100 Jahren auf uns und die Erde einwirkt. Hochspannungs-Überlandleitungen sind nicht nur landschaftsästhetisch ein Problem.
Die Erde als Wesen
19. Mai 2015
Die Erde ist ein göttliches Wesen, das ebenso belebt ist wie die Pflanzen, die Tiere oder die Menschen, die auf ihr leben. Schon im 17. Jh. beobachtete der italienische Physiker und Mathematiker Evangelista Torricelli, dass der Luftdruck in regelmäßigen Abstä...
Geomantische Landschaftsinterpretation - Der Drachenrücken
17. Mai 2015
Die Landschaft hat je nach Form und Lage eine unterschiedliche Wirksamkeit auf die vier Elemente-Äther. Vor allem der feurige Äther fließt die Berge hinauf und die Höhenrücken entlang. Bekannt sind sogenannte »Drachenrücken«. Das sind langsam ansteigende Höhe...
Der Baum als menschengleiches Wesen
15. Mai 2015
Die Psychologie sieht im Baum ein Sinnbild der Psyche. C.G. Jung schreibt in “Der philosophische Baum”: ”Der Baum ist sozusagen eine Wandlungsform des Menschen, indem er einerseits aus dem Urmenschen hervorgeht und andererseits zum Menschen wird”. Die Verwand...
Als ich ein Kind war....
14. Mai 2015
Als ich Kind war, verstand ich zu geben und zu teilen; seit ich zivilisiert wurde, habe ich diese Tugend verlernt. Ich lebte ein natürliches Leben, jetzt lebe ich ein künstliches. Damals war jeder hübsche Kieselstein für mich kostbar und ich hatte Ehrfurc...