14. Juli 2021
| Von:
Stefan Brönnle | Kategorien:
Landschaft
| 0 Kommentare
Das Eruptivgestein
Balsalt bildet polygonale Säulen aus, wenn es in der richtigen
Geschwindigkeit nach oben strömt und dann erkaltet. Auf Island gibt
es eine solche aus Basaltsäulen bestehende uralte und zugleich recht
neue Schlucht. Bis vor wenigen Jahren noch bedeckte der Fluss Jökulsá
á Brú fast vollständig die Säulen. Zudem galt der Fluss als
„schmutzigster Fluss Islands“, da er stündlich ca. 120 Tonnen
Gestein und Schlamm dem Atlantik zuführte. Es war also von den
Basaltsäulen nicht viel zu sehen. Doch ausgerechnet ein ökologisch
stark umstrittener Staudamm erschuf ein neues Naturwunder und eine
neue Touristenattraktion: Durch diesen senkte sich das Wasser des
Flusses um über 60% ab, so dass die Basaltsäulen, durch die er
strömt. nun beinahe vollständig zu sehen sind. Die nun blaue Farbe
bildet einen spektakulären Kontrast zu den rötlich schimmernden
Steinen.
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