Wandelzeit: Das Strömen des Lichtes


Winterlandschaft mit LichtfunkenIch komme gerade eben von einem Spaziergang wieder, der uns ja gnadenvollerweise noch gestattet ist. Dabei hatte ich eine Wahrnehmung, an der ich Euch umgehend teilhaben lassen möchte:

Ich nahm eine aus den Tiefen der Erde aufsteigende Kraft war. Zunächst hielt ich es wieder für Seelenwasser. Dann bemerkte ich jedoch, dass da etwas völlig anderes war... Ich sah Fünkchen, Lichtkugeln oder kleine Sterne aufsteigen, die zunächst in gelbem, dann in bläulichem Licht funkelten und strahlten. Sie stiegen sehr hoch hinauf und brachten dadurch auch sehr hohe atmosphärische Schichten der Erde zum Leuchten.

Ich beobachte dies eine Weile. Dabei konnte ich sehen, dass im offenen Landschaftsraum dieses Lichtströmen viel stärker war als im Siedlungsraum, obwohl auch hier die Lichtfunken austraten. Begleitet wurde dieses Aufsteigen des Lichtes durch ein sehr tieffrequentes Brummen im Innern der Erde, einem Ton, der eigentlich nicht hörbar, sondern vielmehr fühlbar war.

Während des Gehens befragte ich meine Spirits um Rat, was da vor sich gehe. Als ob ein Zoom näher heranfahren würde, sah ich dass einige der Lichtfunken, die nicht bis in die oberen Atmosphärenschichten aufstiegen, von Pflanzen und Tieren aufgenommen wurden. Das Licht trat in die Körper ein und durchstrahlte sie. Schließlich konnte ich auch erkennen, dass einzelne Funken auch in Menschen eintraten und sie irgendwie auf der Seelenebene veränderten...

An einem von mir geöffneten Gaiaportal vorbeilaufend, konnte ich erkennen, dass dieses in außergewöhnlich starker Weise pulste.
Schließlich trat auch in mich ein solcher bläulicher Lichtball ein. Er manfestierte sich zunächst im Bauch, stieg dann aber sehr schnell höher, durchlichtete den Herzbereich und erzeugte im Kopf eine starke Öffnung. Es machte sich ein sehr leichtes Gefühl breit, sowie eine starke Wahrnehmung einer Öffnung und Weite. Die Gedanken wurde klar, als würde sich Nebel lichten. Begleitend sah ich dass sich immer stärker ausbreitende Leuchten der Landschaft um mich. Am stärksten war die Wirkung im Herzen und im Kopf und dieses leichte Gefühl der Weite hält auch jetzt noch an, während ich diese Zeilen schreibe.

Dann konnte ich die Ahnen in der Landschaft wahrnehmen, die ebenfalls von dem bläulichen Licht durchdrungen und zum Erstrahlen gebracht wurden. Sie standen wie etwas verwundert unter einer nach oben strömenden Lichtdusche...

Ich möchte Euch auffordern, so es Euch möglich ist, nach draußen zu gehen und Eure eigenen Wahrnehmungen zu machen. Ein inneres Gefühl sagt mir auch, dass es in den kommenden Nächten sehr stark dazu kommen wird, dass die Lichter in die Körper der Menschen eintreten. Schreibt uns bitte, wenn Euch Wahrnehmungen zuteil werden!

Beobachtet das Geschehen mit offenem Herzen.

 

 

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Bild © Stefan Brönnle (Vorlage: yanikap/Shutterstock)


Kommentare (2)

  1. Stefanie Besser:
    18.01.2021 00:35

    Lieber Stefan,
    Vielen Dank, dass Du uns diese interessanten Wahrnehmungen gleich mitteilst! Ich war heute auch draußen, habe aber leider keine Lichter gesehen. Ich werde in den nächsten Tagen darauf achten.
    Herzlich, Stefanie

  2. Brigitte Whittaker:
    18.01.2021 11:35

    Hallo, dieses Brummen bekomme ich schon seit letztem Jahr mit. Ich höre es ganz klar, besonders wenn es Nachts ruhiger wird und die Lichter sehe ich auch. Wenn man sich von dem Äußeren Geschehen trennt und sich ganz bewusst dem geistigem zuwendet verstärkt sich die Wahrnehmung - ganz nach dem geistigen Gesetz: Auf was ich mich konzentriere, dass verstärkt sich -. Liebe Grüße

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