Zwischen dem Großen Oben und dem Großen Unten


Darstellung der Inanna vor der ErdeIm »Großen Oben« richtete sie ihren Sinn auf das »Große Unten«.
Die Göttin, im »Großen Oben« richtete sie ihren Sinn auf das »Große Unten«.
INAÑA, im »Großen Oben« richtete sie ihren Sinn auf das »Große Unten«.
Meine Herrin ließ den Himmel, sie ließ die Erde,
In die Unterwelt stieg sie hinab.
INAÑA ließ den Himmel, sie ließ die Erde,
In die Unterwelt stieg sie hinab.
Sie ließ die Herrscherwürde, ließ die Herrscherinnenwürde,
In die Unterwelt stieg sie hinab...

Hymne an die Göttin INAÑA aus der Stadt Uruk ca. 3000 v. Chr.

 

 

 

Das »Großen Oben« und das »Große Unten« verbinden sich durch die Göttin zur axis mundi, zur Weltenachse. Ihr Weg ist der Initiationsweg, der sie durch sieben Schwellen und Tore führt, um daraus erneuert zu werden. Durch ihren Weg wird auch der Initiationsweg des Menschen geöffnet, so sagt der uralte Mythos. Eine Verbindung durch die drei Welten: Das Oben, das Unten und die Mitte. Der uralte Weg der Erneuerung, der uralte Weg der Wiederauferstehung....

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Das »Großen Oben« und das »Große Unten« sind auch Bestandteile der Initiationsschulung „Die Erde heilt" 

25.-28.4.2019 Die Große Mitte 

23.-26.5.2019 Das Große Unten 

 

 

Bild © Stefan Brönnle (Vorlagen: Thinkstock & Zvereva Yana/shutterstock)


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