Geomantische Unterstützung bei Baumfällungen


BaumfällungBäume sind beseelte Wesen – und sie sind Heimstadt höherer Naturwesen. Das Fällen eines Baumes stellt stets eine Verarmung der Beseeltheit eines Ortes dar. Dennoch gibt es natürlich Fälle, in denen man um das Fällen eines Baumes nicht umhin kann, sei es, weil der Baum stark krankt, am Absterben ist, deshalb möglicherweise auch eine Gefährdung darstellt, oder schlicht, weil hier gebaut werden soll.

Die Betreuung von Baumfällarbeiten ist Teil der geomantisch-schamanischen Arbeit. Um zu verstehen, wie wir die Fällung eines Baumes unterstützen und darin siedelnde Wesen dennoch bewahren können, müssen wir einen kurzen – wenn auch oberflächlichen – Blick auf die Seelenstruktur eines Baumes werfen:

Struktureller Aufbau der BaumseeleJeder Baum ist ein beseeltes Wesen. Das Wesen des Baumes selbst ist dabei – wie auch beim Menschen – auf dieser Existenzebene an seine physische Struktur gebunden. Beim Fällen des Baumes stirbt je nach Vitalität der Baumart (Weiden sind hier z.B. außerordentlich widerstandsfähig und treiben aus dem Wurzelstock immer wieder aus) der Baum mehr oder minder schnell. Letztlich lässt sich dies nicht verhindern. Wir können das Baumwesen aber auf die Fällung vorbereiten, indem wir Kontakt zu ihm aufnehmen und das bevorstehende Ende benennen. Pflanzengeisthelfer des Geomanten können hierbei stark unterstützen, indem Sie die Vitalkraft des Baumes in die Erde ziehen. Ist die Motivation für die Fällung „verständlich", ziehen sich Bäume relativ schnell aus ihrem physischen Körper zurück und gehen mit im Seelenfeld Gaias auf. Die Fällung sollte wenige Tage nach dieser Arbeit stattfinden.

Anders sieht es mit Naturwesen aus, die den Baum als Fokus, als Anker, nutzen, um in der physischen Realität wirken zu können. Nicht jeder Baum ist Fokuspunkt eines höheren Naturwesens. Doch der Rückzug der Naturwesen aus unserer Realität stellt eine außerordentliche Verarmung unserer Natur und Psyche dar. Wo es geht, sollten darum Fokuspunkte bewahrt werden. Auch für andere geistige Wesen (wie z.B. Engel, Landschaftsgenien u.v.m.) können Bäume als Fokuspunkte dienen, sozusagen als Ankerplätze ihres Bewusstseins.
Mit Absperrbändern gesicherter Platz: SteinDiese höheren Naturwesen können wir „umsiedeln", in dem wir einen anderen räsonierenden Baum als Fokus für sie finden. Dazu überträgt der Geomant über eine Bewusstseinsbrücke die Aufmerksamkeit des geistigen Wesens am besten auf ein transportables Objekt: Einen Stein, ein Pflänzchen, oder verankert diese temporär in der eigenen Aura.
Anschließend bewegt sich der/die geomantisch Arbeitende zum neuen Fokusplatz (stark fokussiert darauf achtend den Kontakt zum Wesen nicht zu verlieren), um in umgekehrter Folge das Bewusstsein des geistigen Wesens am neu gewählten Baum zu verankern.

Auf diese Weise werden höhere Naturwesen in unserer Wirklichkeit bewahrt und Bäumen das Sterben erleichtert. Auch biologisch ist dies erlebbar, da auf diese Art vorbereitete Bäume z.B. den Saftstrom unterbrechen und in die Wurzeln ziehen, dadurch weniger Feuchtigkeit beim Fällen austritt, oder sogar im Vorfeld der Fällarbeiten bereits Blätter abwerfen – Signale des Rückzugs des Baumes.

Es ist auch möglich, höhere geistige Wesen temporär umzusiedeln, um diese später (z.B. nach einer Neupflanzung) wieder am alten Ort zu verankern. Im Bild wurde ein Engelfokus auf einen Stein übertragen, um diesen an einem ruhigen Ort die Zeit der Bauarbeiten (Fällarbeiten eines beinahe toten Baumes, starke Vibrationen von Baggern etc.) zu bewahren. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Fokus an den alten Ort auf einen Stein mit Symbol übertragen. Dadurch bleibt seine Wirksphäre erhalten.

 

 

 

Bild Fällung © Karin & Uwe Annas/fotolia
andere Bilder © Stefan Brönnle


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