Hambacher Wald – ein geomantischer Blick


geomantische Phänomene im Hambacher WaldAm Hambacher Wald und dem Braunkohle-Tagebau scheiden sich derzeit die Geister. Der ehemalige Bürgewald, ein als Gotteswald benanntes heiliges Gebiet, (siehe dazu HIER) der letzte Rest des ehemalig größten Waldgebietes in der Jülicher Börde und ökologisch höchst wertvoll, soll dem Tagebau zum Opfer fallen. Hambach ist mit einer Betriebsfläche von 3.389 Hektar (Stand 2007) bei einer genehmigten Maximalgröße des Abbaufeldes von 8500 Hektar der größte Tagebau in Deutschland.

Was soll die Aufregung?" So ist zu hören. „Es geht um gerade mal 200 ha Wald. Der Energieriese RWE hat dagegen 1900 Hektar Wald wiederaufgeforstet. Für die Natur ein Gewinn!" Mitnichten. Denn ein Jahrhunderte alter Waldbestand (der Hambacher Wald ist an diesem Standort 12.000 Jahre alt und die ältesten Bäume sind gut 300-400 Jahre alt) lässt sich nicht einfach ersetzen; weder ökologisch (eine Eiche braucht bis sie geschlechtsreif wird gute 60 Jahre) noch geomantisch.

Im heiligen Hambacher Wald sind allein in seinem Restbestand eine Fülle geomantischer Phänomene verortet, die nicht so einfach „renaturiert" werden können. Der Wald stellt sich als ein lebendiges System der Natur und Ausdruck der Lebendigkeit der Erde selbst dar. Drachenwege sind hier zu finden, zahlreiche Naturwesenzentren, Atmungszentren, Urkraftquellen und Ying/Yang-Zentren. Diese geomantischen Phänomene versorgen nicht nur den Wald selbst mit lebendiger ätherischer Kraft, sie tragen – vor allem nach den massiven Schäden durch den Tageabbau – die Versorgungslast für eine ganze Region. Daneben sind im Wald auch zahlreiche geistige Fokuspunkte zu finden: Der Fokus eines Landschaftsgenius befindet sich nahe der näherrückenden Abbaukante im Norden des Waldes, unweit davon ein Engelfokus. Aber auch mehrere Göttinnenfokusse, die ein Portal zum Bewusstseinsfeld Gaias, der Erde selbst, darstellen, sind im „Wald Gottes" verortet. Nahe des Südrandes befindet sich ein Sternenfeld (Campostellare) eine Fläche, gefüllt mit dutzenden Einstrahlpunkten (energetisch-geistigen Achsen), die die Erde mit dem Sternenraum verbinden.

All dies würde einer Rodung und dem Abbau der Erde bis in mehrere hundert Meter Tiefe zum Opfer fallen. Es steht daher das Bewusstsein um die Lebendigkeit der Erde der materialistischen Weltsicht in diesem Konflikt entgegen. Renaturierungen sind lobenswert, aber sie brauchen auf geomantischer Ebene oft Jahrhunderte, bis sie wieder ihr volles Potenzial erreichen. Wie lange die Wunde des Tageabbaugebiets selbst für eine Heilung benötigt, ist dagegen völlig offen.

Wer die Erde als ein lebendiges Wesen sieht, darf darum der drohenden Rodung nicht tatenlos zusehen. Zeichne den Appell HIER dagegen, leite Ihn an Familie, Freunde und Bekannte weiter und erkundige Dich am Ende DIESES BEITRAGES darüber, was Du noch tun kannst.

 

 

Bild © Stefan Brönnle


Kommentare (25)

  1. Karin mayr:
    18.09.2018 12:40

    Bitte stoppt d. Zerstörung an Terra Gaya!

  2. Ilona Weber:
    18.09.2018 16:24

    Stopp die Zerstörung des Hambacher Waldes

  3. Melitta Schoppel:
    18.09.2018 16:26

    Stoppt die Zerstörung des Hambacher Waldes

  4. Sylvia Salomon:
    18.09.2018 16:30

    Stoppt die Zerstörung des Hambacher Waldes

  5. Claudia Döhler:
    18.09.2018 16:35

    Wir brauchen jede Grünfläche ❤️ Auf die anderen wird geschimpft, weil sie den Regenwald abholzen und vor der Haustür wird Schindluder getrieben ! Wir brauchen die Bäume zum Leben ❤️

  6. Heike Schmittinger:
    18.09.2018 16:48

    stoppt den UN-SINN...... stoppt die Vernichtung des Hambacher Waldes

  7. Kerstin Lantos:
    18.09.2018 16:53

    Stoppt die Zerstörung des Hambacher Waldes!

  8. Elke Rosenberg:
    18.09.2018 17:07

    STOPPT DIE ZERSTÖRUNG DES HAMBACHER WALDES!!

  9. Rosmarie Lösch:
    18.09.2018 17:33

    Stoppt die Zerstörung des Hambacher Waldes

  10. Doro Sherin Ullrich:
    18.09.2018 18:36

    BITTE STOPPT DIE ZERSTÖRUNG DES HAMBACHER WALDES!!!

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