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Der Klang des Ortes

10. Feb. 2018 | Von: Stefan Brönnle | Kategorien: Geomantie, Radiästhesie, Harmonik | 0 Kommentare

Felsen und See. Darüber ein Frequenzband

Orte besitzen eine eigene Schwingung, sozusagen eine Grundfrequenz. Manchmal ist ist auch ein Spektrum aus verschiedenen Wellenlängen, die harmonikal zu einander in Beziehung stehen.

Diese Ortsfrequenzen tauchen auf unterschiedlichen Ebenen am Ort auf.

1. Resonanztönen

Schwingt sich eine Gruppe von Menschen auf einen Ort innerlich ein und beginnt dann intuitiv Töne zu singen, so wird nach einem anfänglichen Tonchaos eine Ordnung eintreten. Der vorherrschende Grundton dieses Gesangs ist Teil des Frequenzspektrums des Ortes.

2. Naturtöne

Interessanterweise können bei Tonaufnahmen am Ort, ebendiese Grundfrequenzen auch aus Naturtonaufnahmen herausgefiltert werden: Dem zwitschern der Vögel, dem Plätschern des Wassers, den Tönen des Windes u.s.w.

3. Radiästhesie

Durch das Ermitteln emittierender Wellenlängen über die physikalische Radiästhesie (sogenanntes „Grifflängenziehen") erhält man an verschiedenen Punkten des Ortes eine Reihe von Resonanzwellenlängen. Die Grundfrequenzen des Ortes tauchen in diesen immer wieder auf, als Basisfrequenz oder Oktave. Insofern der Ort ein harmonisches Schwingungsgefüge besitzt, stehen die verschiedenen ermittelten Wellenlängen (die nicht Teil der Grundfrequenz sind) auch stets zu einander in einem harmonikalen Verhältnis zu einander.

Der Klang der Externsteine

Als Beispiel mögen uns die Externsteine dienen:

  • Die Resonanz des an verschiedenen Plätzen der Externsteine gesungenen Töne war das f' . Der Ton besitzt heute eine Frequenz von 349,23 Hz
  • Auch die Naturtöne kummulierten auf f'
  • Immer wiederkehrende radiästhetisch ermittelte Wellenlängen (Grifflängen) lagen mit den Lecherwerten 3,1 cm LA, 6,2 cm LA, 12,4 cm LA bei einer Grundfrequenz von 3,1 cm LA.
    • Der Lecherwert ist eine Resonanz auf ein Viertel der Wellenlänge.
    • Wahre Wellenlänge: 3,1 cm x 4 = 12,4 cm
    • Wir müssen die Wellenlänge in eine Frequenz umrechnen:
      f (Frequenz) = c (Geschwindigkeitskonstante) : λ (Wellenlänge)
    • 12,4 cm = 0,124 m
    • Schallgeschwindigkeit c bei 20o C und 50% Luftfeuchte = 343 m/s
    • f (Frequenz) = 343 m/s : 0,124 m = 2766,13 Hz
    • In der 3. Oktave landen wir bei ca. 345 Hz.

Wir haben also das f' als herausgefilterten Ton und 345 Hz als ermittelte radiästhetische Resonanz.
Interessant ist, das nach Hans Cousto 345 Hz der oktavierte Ton des platonischen Jahres (25.920 Jahre; das Wandern des Frühlingspunktes durch alle Sternbilder der Ekliptik) ist. Er wird auch als Grundton des Geistes angesehen und war im alten China der Grundton der Musik. Dieser Kammerton wurde in China „Fau" genannt. Die Zenglocke von Suizhou ist auf den Grundton f' mit 345 Hz (mit einer Abweichung von 5 Cent zur errechneten Frequenz des platonischen Jahres) gestimmt.

Die Externsteine schwingen somit im Rhythmus der „großen Erdfrequenz", dem platonischen Jahr! In der Klangtherapie wird 345 Hz, bzw. seine Oktave 172 Hz gegen Depressionen eingesetzt. Es wirkt zudem stark auf das Scheitelchakra.

Das Beispiel zeigt, wieviel Musik in den Kraftorten unserer Erde steckt und wie hochwirksam ihre Heilungsimpulse sind.

Geomantieausbildung

Bild © fotolia

Felsen und See. Darüber ein Frequenzband

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