Warum Altäre oft auf Wasseraderkreuzungen stehen


Altar mit Wasseraderkreuzung, Interferenzspindel und EinstrahlpunktOft (wenn auch bei weitem nicht immer, wie mancher behauptet) sind Altäre in vor allem älteren Kirchen so positioniert, dass sie auf der Kreuzung zweier Wasseradern stehen: In wasserundurchlässigen Schichten in unterschiedlichen Tiefen fließende Wasseradern kreuzen sich von oben betrachtet. Dieses Phänomen hat eine besondere Eigenschaft. Während es über einer gewöhnlichen Wasserader “nur” zu einer Anregung kommt, durchdringen sich die Abstrahlungen zweier Wasseradern über einer Wasseraderkreuzung gegenseitig und bilden ein Interferenzmuster in Form einer senkrechten spindelartigen Strahlungsstruktur, die ungleich intensiver wirkt (sogenannter Maser-Effekt). Diese senkrechte “Energiesäule” bietet einen wunderbaren Anknüpfungspunkt für weitere Energien, wie auch für geistige Kräfte.

Man kann metaphorisch die Interferenz-Spindel als eine Himmelsleiter sehen, die auch ätherische Kräfte an sich bindet und so zum Kanal wird für geistig-seelische Kräfte und Wesen.  Entstehende Phänomene können sogenannte Eistrahlpunkte sein oder auch z.B. ein Engelsfokus. Die Wasseraderkreuzung bildet sozusagen die physische Basis für ein Himmel und Erde verbindendes Gewebe.

Daher finden sich in der Sakralarchitektur auch nicht nur Altäre auf Wasseraderkreuzungen, sondern auch manch andere kultisch wichtige Punkte wie z.B. „Heilig-Geist-Löcher“, Reliquienschreine oder sogenannte „numinose Stellen“, die, meist dezentral gelegen, dennoch eine große kultische Bedeutung haben.

Die Flüssigkristallinität des Wassers (Wasser ist im Grunde ein flüssiger Kristall) trägt zudem zu einer Weiterleitung jener Informationen bei, die durch die „Himmelsleiter“ mit der Erde Kontakt aufgenommen haben und speist diese in das große Wassergewebe der Erde ein. Denn letztendlich steht das ganze Wasser der Erde mit einander in Verbindung…

 

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Bild © Stefan Brönnle

 

 

 


Kommentare (2)

  1. Hartwig Kümmerle:
    29.01.2016 14:42

    Da viele Altäre auf keltischen Kraftorten stehen, die Kraft also gewissermaßen geklaut bzw. überdeckt oder umgenutzt wurde,ist das völlig klar. Genauso wurden Götterstandbildern die Köpfe abgeschlagen, weil man glaubte, solange sie sehen könnten, hätten sie Kraft.

  2. samuel lefevre:
    29.01.2016 18:01

    Die meinsten Kirche in Franckreich sind aufgebaut mit eine wasser Ader die von nord nach ost fliesen;die Mauer behalten die tellurische Energie und mehr cosmische Energie am Altar.Eine Heilung Platz um sich zu regenerieren.Leider sind aufte sollche gute Platz geschlosen.

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